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30.03.2016 17:21

Journalisten werden immer frustrierter – und empfänglich für Wertschätzung

Kategorie: News
Von: LG

Ein eher geringes Ansehen ihres Berufes in der Öffentlichkeit, erschwerte Arbeitsbedingungen – Journalisten haben es nicht leicht. Wenn Unternehmen auf diese geänderten Befindlichkeiten eingehen, profitieren beide Seiten davon.

Foto: flickr.com

Über 800 Journalisten aus Deutschland und Österreich wurden jetzt zu ihrem Image und ihren Arbeitsbedingungen befragt. Das Ergebnis der Studie von „marketagent.com“: 83,4% aller Befragten gaben an, dass sich die Arbeitsbedingungen in den letzten Jahren eher schlecht (48,4%) oder sogar deutlich schlechter (35,0%) entwickelt haben. Über die Hälfte bewertet die aktuellen Konditionen mit „weniger“ oder „überhaupt nicht“ gut. Auch beim Image gibt es negative Erkenntnisse –  jeder Zweite denkt, dass der Beruf des Journalisten kein gutes Ansehen in der Öffentlichkeit genießt.

 

Das alles sind Punkte, bei denen Unternehmen ansetzen können. „Journalisten werden immer frustrierter. Dementsprechend müssen Sie sie sensibel und mit Wertschätzung behandeln.“, rät DIKT-Geschäftsführer Gunther Schnatmann. „Seien Sie auf Pressetermine gut vorbereitet, zeigen Sie sich entgegenkommend und vor allem: nehmen Sie sich Zeit!“, fügt Schnatmanns Kollege Nikolai A. Behr hinzu. „Ein reibungsloses Interview und sorgfältig aufbereitete Informationen erleichtern dem Journalisten seine Arbeit und sorgen meistens dafür, dass auch Sie Ihre Botschaften so platzieren und verbreiten können, wie es für Ihr Unternehmen optimal ist. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.“

 

Wer von den Profis lernen möchte, wie ein Pressegespräch optimal verläuft und wie Sie sich auf Interviews optimal vorbereiten können, wird gern individuell vom DIKT beraten.

 

Infos und Buchung bei:

 

Luisa Geschew

089/ 800 3345 0

geschew@medientraining-institut.de

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